SVP Meilen

Wahlergebnisse SVP – Behördenwahlen Gemeinde Meilen 2018

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für Ihre Stimmen bei den Wahlen 2018. Leider hat es nicht gereicht alle unsere Kandidaten in die Behörden zu bringen.

Gemeinderat:
Peter F. Jenny, gewählt mit 1746 Stimmen
Peter Bösch, abs. Mehr erreicht, als überzählig ausgeschieden mit 1509 Stimmen

Schulpflege:
Karin Brunner Schmid, gewählt mit 1612 Stimmen

RPK:
Edwin Bolleter, gewählt mit 1605 Stimmen
Christa Stocker-Fröhlich, gewählt mit 1521 Stimmen

Sozialbehörde:
Marion Matter, abs. Mehr erreicht, als überzählig ausgeschieden mit 1507 Stimmen

Bürgerrechtsbehörde:
Hans-Jakob Keller, gewählt mit 1527 Stimmen
Hans Ulrich Frei, abs. Mehr erreicht, als überzählig ausgeschieden mit 1362 Stimmen

Dankesinserat

SVP Meilen Logo

Standaktionen für die Behördenwahlen vom 22. April 2018

SVP Meilen Logo

Es finden diverse Standaktionen von 10 - 12 Uhr vor dem Volg im Dorf und im Tobel statt

die Daten sind:

  • Samstag, 10. März vor dem Volg Dorf mit Pepe Bösch, Marion Matter, Peter Jenny
  • Samstag, 10. März vor dem Volg Tobel mit Christa Stocker, Karin Brunner Schmid

  • Samstag, 24. März vor dem Volg Dorf mit Jack Keller, Marion Matter, Christa Stocker
  • Samstag, 24. März vor dem Volg Tobel mit Pepe Bösch, Hansueli Frei

  • Samstag, 14. April vor dem Volg Dorf mit Pepe Bösch, Karin Brunner Schmid, Hansueli Frei, Peter Jenny, Edwin Bolleter
  • Samstag, 14. April vor dem Volg Tobel mit Jack Keller, Marion Matter

  • Samstag, 21. April vor dem Volg Dorf mit Jack Keller, Karin Brunner Schmid, Marion Matter, Pepe Bösch
  • Samstag, 21. April vor dem Volg Tobel mit Christa Stocker, Hansueli Frei, Peter Jenny, Edwin Bolleter

Chlaushöck 2016

Chlaushöck nach der Parteiversammlung der SVP/ BGB Meilen

Nach der letzten Parteiversammlung im Jahr 2016 wurde einmal mehr in geselliger Runde ein Fondueessen von unserem Nationalrat Thomas Matter spendiert.

Vielen lieben Dank an Tommy!

1. Mai 2016

Meilemer 1. Mai Anlass - Kleinkaliber Schiessen

Gut besuchtes 1. Mai-Plausch-Schiessen

Zahlreiche ältere und jüngere Meilemerinnen und Meilemer fanden sich zum Plausch- und Volksschiessen im Schützenhaus Büelen ein, das die SVP/BGB Meilen mit fachlicher Unterstützung durch Mitglieder der Sportschützen Feld-Meilen am 1. Mai durchführte. Trotz dem regnerischen Wetter nahmen ein Dutzend Schützinnen und Schützen mehr als vor einem Jahr am geselligen Anlass teil.

Präsidentin Barbara Kluge durfte den aus dem Kanton Aargau angereisten SVP-Nationalrat Andreas Glarner begrüssen, der es sich nicht nehmen liess, seine Treffsicherheit mit dem Kleinkalibergewehr zu testen. Allerdings musste er sich von einigen Schiessenden geschlagen geben, deren Rangverkündigung er gegen Mittag vornehmen konnte. Sieger war Marco Oettli, dicht gefolgt von Judith Haggenmacher auf dem zweiten und Franz Fuchs auf dem dritten Platz.

Nach der Siegerehrung referierte NR Andreas Glarner zum Thema „Wehrhafte Schweiz“, das durchaus breit zu verstehen ist und nicht nur die bewaffnete Landesverteidigung umfasste. Seine ortsansässige Fraktionskollegin, SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo nahm mit Ehemann Roberto Martullo und Kindern teil und der Meilemer SVP-Nationalrat Thomas Matter stiess mit seiner Frau Marion Matter und Tochter später auch noch zur gutgelaunten Gruppe.

NR Andreas Glarner spannte in seinem Referat den Bogen von der früheren Landesverteidigung zur aktuellen Situation. Er rief in Erinnerung, dass die Schweiz zu Beginn der beiden letzten Weltkriege nicht verteidigungsbereit gewesen sei und den Rückstand jeweils unter grossem Druck habe aufholen müssen. Nach einem chinesischen Sprichwort sollte man den Brunnen graben, bevor man Durst habe. Leider gerate die Schweiz auch jetzt wieder massiv in Rückstand, nicht nur bei der Verteidigungsbereitschaft der Armee. Bisher sei die Schweiz von einer Invasion verschont worden, weil sie Stärke mit Abhaltewirkung (Dissuasion) gezeigt und sich damit gegenüber dem Ausland Respekt verschafft habe. Das Verhalten unserer Regierung sei aber nicht geeignet, sich Respekt zu verschaffen. NR Glarner zeigte die verhängnisvolle Entwicklung im Asylwesen auf und wies darauf hin, dass in Nordafrika Hunderttausende Ausreisewillige nur darauf warten, nach Zentraleuropa zu kommen, und rund 12 Millionen Personen zur Ausreise nach Europa bereit seien. Kriegsflüchtlinge aus Syrien seien nur rund 12%, bei den meisten andern handle es sich um Personen, die aus finanziellen Gründen zu uns kommen wollten, also um eine echte Völkerwanderung. Deshalb sei eine Abhaltewirkung für die grosse Masse der Personen nötig, die nicht unter den eigentlichen Begriff des Kriegsflüchtlings fallen. Die gegenwärtige Politik laufe aber in die falsche Richtung, insbesondere weil die Grenzsicherungsmassnahmen im Ausland das Ausweichen in die Schweiz noch förderten. NR Glarner beanstandete insbesondere die einseitige und unvollständige offizielle Information durch das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement.

Das anschliessende gesellige Zusammensein bei Speis und Trank gab Gelegenheit für angeregten Gedankenaustausch darüber und weitere interessante Themen.
(01.05.2016/Vorstand SVP Meilen)

Rangliste 1 Mai Veranstaltung SVP_2016

Roger Köppel zu Besuch in Meilen

Nach unserer Parteiversammlung vom Donnerstag 20. August besuchte uns Roger Köppel, unser Nationalratskandidat 2015, im Schützenhaus Büelen zu einem interessanten Referat.

SVP-Parteiversammlung mit Referat von Roger Köppel

Präsidentin Barbara Kluge konnte kürzlich im Pavillon des Schützenhauses Büelen rund 40 Parteimitglieder zur Versammlung der SVP Meilen begrüssen. Weil keine Geschäfte der Gemeindeversammlung vorlagen, konnte der offizielle Teil kurz gehalten und im Anschluss daran ein besonderer Leckerbissen geboten werden: Weltwoche-Verleger und SVP-Nationalratskandidat Roger Köppel wurde als Gastreferent erwartet. Um auch andern Interessierten aus der Region Gelegenheit zu geben, das spannende Referat zu hören, wurde der Anlass nach dem internen Teil für Nichtmitglieder geöffnet, was auf grossen Anklang stiess.

Im ersten Teil führte Barbara Kluge zügig durch die Traktanden. Nach einer Schweigeminute für das jung verstorbene Parteimitglied Michi Neururer orientierte sie über den von der SVP vor der letzten Gemeindeversammlung eingereichten offenen Brief und die Antwort des Gemeinderats darauf. Anschliessend orientierten Werner Reusser und Marco Greter über die Aktivitäten in ihren Arbeitsgruppen. Werner Reusser rief die Mitglieder auf, bei der Weiterbearbeitung der kommunalen Themen wie Schulraumplanung, Zentrumsentwicklung und Bau- und Zonenplanung mitzuwirken. Zum Schluss wurden noch diverse Fragen und Anregungen von Mitgliedern diskutiert und zur Teilnahme am SVP-Schiessen aufgerufen.

Auf das Referat hin waren noch Dutzende Nichtmitglieder erschienen, und schliesslich hörten rund 100 Interessierte den eloquent vorgetragenen Worten von Roger Köppel zu. Er sprach als erstes das Flüchtlingswesen an und prognostizierte einen weiteren Kostenschub in der Sozialhilfe von mindestens 680 Millionen Franken nur schon aufgrund der dieses Jahr neu einwandernden Migranten, von denen viele aus wirtschaftlichen Gründen und nicht wegen Bedrohung an Leib und Leben in die Schweiz kommen. Die meisten von ihnen sind kaum integrierbar und werden unser Sozialsystem auf lange Zeit hinaus schwer belasten. Köppel stellte klar, dass er nicht den Migranten einen Vorwurf mache, denn der Mensch als Jäger und Sammler gehe dorthin, wo er am meisten profitiere. Er ortet aber grosse Mängel im geltenden System sowie bei den Behörden und Politikern und beanstandet, dass ein zugereister Asylant mehr Sozialhilfegeld kriege als ein einheimisches Rentnerehepaar Rente erhält, für die es immerhin ein Arbeitsleben lang Beiträge bezahlt habe. Als zweites sprach Köppel die Selbstbestimmung der Schweiz an. Unser Land, ohne Bodenschätze und Kolonien, lebe seit jeher vom Fleiss und der Weltoffenheit der Bevölkerung, die sich im Wissen um die Verwundbarkeit des Landes gegenüber dem Ausland immer geschickt verhalten und die Unabhängigkeit des Landes hoch gehalten habe. Diese Werte würden durch internationale Anpassung und Aufgabe des Vorrangs unserer Verfassung gegenüber ausuferndem Völkerrecht leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Unter grossem Applaus schloss der Referent mit dem Aufruf, sich für die selbstbestimmte, unabhängige und erfolgreiche Schweiz einzusetzen und nicht wie leichtfertige Erben das Vermögen der Grosseltern zum Fenster hinauszuwerfen, um schliesslich vor dem Nichts zu stehen.